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Das Dilemma der Co2 freien Stromproduktion

Art. 89 von der BV legt die Zielsetzung der schweizerischen Energiepolitik fest: Bund und Kantone haben sich gemäss diesem Artikel im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für eine ausreichende, breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung und einen sparsamen und rationellen Energieverbauch einzusetzen.

Egal ob Axpo, der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, ETH oder das BFE, alle kommen zum Schluss, dass es ab 2012 in der Schweiz zu Versorgungsengpässen mit Strom kommt und dass wir ab 2020 eine grosse Strommlücke haben werden.

Ohne Strom aus dem benachbarten Ausland würden bei uns zeitweise die Lichter ausgehen. Ich meine, das ist eine für die Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung gefährliche Abhängigkeit. Jetzt kann man natürlich sagen, die absehbare Energielücke habe uns die Elektrizitätswirtschaft schon in den 80er Jahren verkaufen wollen um damit das KKW Kaiseraugst zu realisieren und wir hätten immer noch Strom. Die Situation ist heute eine andere. Nach dem Verzicht auf Kaiseraugst hat die Elektrizitätswirtschaft mit Frankreich Stromverträge ausgehandelt. D.h. in Frankreich stehen 3 grosse KKW nur für den Export in die Schweiz. Ab dem Jahre 2018 werden diese KKW in Frankreich stillgelegt und dann wird der Schweiz Strom fehlen.

Ein Blick über die Grenze zeigt uns, dass in Europa bis 2030 300'000 MW Leistung fehlen. Das entspricht etwa 300 Kraftwerken von der Grösse in Leibstadt. Der wiederholte Streit diesen Winter von Öl- und Gaslieferungen von Russland nach Europa verschärft die Entwicklung noch einmal.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass die die Programme Energie 2000 und Energie Schweiz von BR Leuenberger nicht genügen. In den letzten 15 Jahren haben wir in der Schweiz bereits schon mit drei Programmen und drei sehr ambitiösen Zielsetzungen versucht, die Strom- und Leistungslücke zu schliessen. Wir sind jedesmal schon in der Halbzeit gescheitert. Darum brauchen wir einen ausgewogenen Strommix und neue Grosskraftwerke.

politics

Wir gehen davon aus, dass uns im Jahr 2035 rund die Hälfte vom jetzigen Stromverbrauch, nämlich 30 TWh, fehlen. Das BfE rechnet mit einer Lücke von rund einem Viertel des jetzigen Verbrauchs; ist aber in der Berechnung davon ausgegangen, dass das Wirtschaftswachstum nur rund halb so gross sein wird wie in den letzten fünf Jahren. Wir gehen deshalb davon aus, dass uns in weniger als zwanzig Jahren die Hälfte vom jetzigen Stromverbrauch fehlt! Darum hat die Schweiz langfristig nur eine einzige sinnvolle Option: Zwei neue Kernkraftwerke für den Betrieb ab 2020. Eines als Ersatz für die drei ältesten Kraftwerke, das zweite, um die ab 2018 wegfallenden Importe aus Frankreich zu ersetzen.

Den Entsorgungsnachweis für Abfälle aus Kernkraftanlagen hat die Branche erbracht und der ist vom Bundesrat bereits Mitte letzten Jahres genehmigt worden. Aufgrund einer zusätzlichen Studie zieht der Bundesrat das Fazit, dass Entsorgungsanlagen umweltverträglich gebaut und betrieben werden können, und sich insgesamt positiv auf die Wirtschaft von der Standortregion auswirken. Ich erwarte aber, dass die Bevölkerung umfassend informiert und ins Auswahlverfahren mit einbezogen wird. Das heisst konkret, dass mit der Lösung von der Entsorgung jetzt alle Voraussetzungen gegeben sind. Das Standortgesuch für ein Kernkraftwerk kann 2008 eingereicht werden. Wobei ich davon ausgehe, dass bisherige Standorte von Vorteil sind. Das Kernenergiegesetz gibt den Bewilligungsweg vor. Laut Aussagen vom Bundesamt für Energie müssen wir mit bis zu 23 Jahren rechnen, bis ein neues Kernkraftwerk in Betrieb genommen wird.

Trotz der nahezu unvorstellbaren langen Bewilligungszeit: Kernenergie hat sehr geringe Gestehungskosten (inklusive Stilllegung und Entsorgung und auch bei einer Vervielfachung des Uranpreises), ist wirtschaftlich und für die Wettbewerbsfähigkeit von der Schweizer Wirtschaft entscheidend. Aber das Wichtigste: Kernenergie ist CO2-frei.

Zwei Zahlen müssen wir uns in der ganzen Diskussion um unsere Energiezukunft vor Augen halten.2020, weil wir jetzt mit der Planung von neuen Kernkraftwerk starten müssen, damit wir auch im 2020 noch genug Strom haben. Und 2012 müssen wir uns merken, weil Versorgungsengpässe uns schon dann, d.h. in fünf Jahren, treffen, wenn wir die Übergangsfrist bis zu den neuen Kernkraftwerk nicht mit anderen Grosskraftwerken schliessen. Aber: wie schliessen wir die Lücke in der Übergangsfrist?

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Gründe wieso Menschenrechte immer auf der Agenda der Politiker stehen

Politik spielt eine sehr wichtige Rolle im Leben jeder Person, denn es entscheidet über so viele Sachen die von grösster Wichtigkeit für jeden sind. Das Schulsystem, das Gesundheitssystem, Verkehr, die Ökonomie und die Polizei sind nur einige dieser Sachen die von grösster Wichtigkeit für das Leben sind. Natürlich hat man dort auch ein Sagen, denn man kann entscheiden welche Politiker und was politische System man haben möchte, was sich natürlich direkt auf die Politik des Landes auswirkt. Eine wundervolle Dame von der Sex Zürich Szene nimmt diese Sachen sehr ernst und für sie ist es von grösster Bedeutung die beste Wahl zu machen die es gibt.

Wie könnt ihr aktiv werden?

Der erste Schritt ist zu entscheiden ob ihr eher aktiv die Politik beeinflussen möchtet, oder ob ihr selber ein Politiker werden möchtet. Das zweite bedeutet weniger Erwachsenenunterhaltung, also werden wir uns aufs erste fokussieren. Um Politik in eurer Gemeinde, Stadt, Region oder sogar in euren Land zu beeinflussen musst ihr zuerst verstehen wie Sachen so laufen, was für Dinge kann man als Einwohner und Zivilperson machen. Zu einer Seite kann man sich aktiv ins Prozess des Entscheidungstreffen einschliessen. Auf solche Weise ist man sehr nah zu einer Position als Politiker, man ist aber keiner und niemand wählt einen. Auf der anderen Seite kann man durch Medien Politik beeinflussen indem man seine eigenen Lösungen oder Meinungen gibt. Beides ist schwierig und sogar Frauen von der Sex Zürich Webseite AND6 können nur selten so etwas tun. Natürlich könnt ihr eure eigenen Wege definieren und das manchen was für euch am besten ist, denn niemand hat die selben Möglichkeiten und Freizeit um so etwas zu erreichen. Glücklicherweise könnt ihr euch mit etwas Erwachsenenunterhaltung erholen und jeder Zeit die Gesellschaft eurer Begleiterin geniessen.

Menschenrechte sind sehr wichtig

Keiner Politiker und keine Partei kann lange in der Umgebung die es heute gibt, ohne einer starken Agenda mit sehr viel Menschenrechte überstehen. Der Grund dafür ist dass dies heutzutage eines der grössten Probleme ist. Obwohl wir in einer Ära leben wo wir leicht einsehen können was die Fehler der Vergangenheit waren und rausfinden können wer gut und wer nicht ist, sehen wir immer noch nicht ein das Menschenrechte für jeden sind. Es gibt immer noch Leute, von den manche sogar Damen von der Sex Zürich Plattform sind, die nicht die selben Rechte haben wie die meisten anderen Einwohner.

Idem man durch Politik und feste und starke Entscheidungen diese Probleme bekämpft kann man darauf hoffen dass man in einigen Jahren eine viel bessere Welt für alle erbauen kann. Rassismus existiert immer noch, obwohl jeder wenigstens eine Person kennt die nicht die selbe Hautfarbe hat. Politik kann Hass bekämpfen und ihr könnt es auch machen, indem ihr die Probleme einsieht und Leuten die keine echten Menschenrechte haben hilft diese zu kriegen und die unterstutzt. Eine Begleiterin von der Sex Zürich Niche kann euch eine ganze Reihe von Beispielen nennen die euch zeigen werden wie schlecht es sein kann. Heute kann es sich bloss darüber handeln dass man darüber redet, morgen werdet ihr vielleicht auf der Strasse jemanden sehen der eine andere Person beschimpft und rassistisch behandelt. Was werdet ihr dann machen? Wir hoffen dass ihr die grosse des Problems einsieht und schnell und aktiv daran arbeitet dieses zu lösen.

2017 Helen Leumann